Das zeichnet Ulrich Ueckerseifer aus:

  • Bekannter Radio- und Fernsehjournalist, der ökonomisch anspruchsvolle Fragen durchdringt und pointiert einordnet
  • WDR-Korrespondent, Rüstungs- und Verteidigungsfachmann, der von G-20-Gipfeln wie aus Washington berichtet
  • Versierter Moderator und Redner auf Events, Tagungen oder Kongressen, der selbst komplizierteste Sachverhalte verständlich vermittelt

Es wirklich auf den Punkt zu bringen – das ist die Spezialität von Ulrich Ueckerseifer, der in Radio und Fernsehen immer dann zur Stelle ist, wenn es bei ökonomischen Fragen kompliziert wird. Als WDR-Wirtschaftskorrespondent erklärt er Hörern und Zuschauern Zusammenhänge und Hintergründe, die nicht auf den ersten oder zweiten Blick zu erkennen sind. Außerdem berichtet er als WDR-Finanzexperte regelmäßig von den G-20-Gipfeln. Ulrich Ueckerseifer berichtet auch immer wieder für einige Wochen als Fernsehkorrespondent aus dem ARD-Studio in Washington.

Ulrich Ueckerseifer – Wirtschafts-Experte mit Blick für Verteidigung und Sicherheit

Nach einer Banklehre studierte Ulrich Ueckerseifer in Deutschland, Schweden und Spanien Wirtschafts- und Medienwissenschaften. Seit Anfang der 90er Jahre ist er für den WDR tätig, zunächst als freier Mitarbeiter und Volontär, heute als Redakteur. Ulrich Ueckerseifer ist der Rüstungsfachmann der WDR Wirtschaftsredaktion und beschäftigt sich aus journalistischer Sicht mit Fragen der Rüstung, Verteidigung und Sicherheit.

Bei Unternehmensveranstaltungen, Tagungen und Kongressen ist Ulrich Ueckerseifer ein gefragter Moderator und Redner. Als Journalist ist er es gewohnt, schwierige Sachverhalte allgemeinverständlich zu präsentieren. Sein Spezialgebiet: Die Einordnung von wirtschaftlichen Entwicklungen und der Blick über den Tellerrand, denn ökonomische Fragen sind heute fast immer verknüpft mit ökologischen, sozialen und anderen gesellschaftlichen Fragen.

Aktualisiert 10/2025

  • Von (fast) null auf hundert – die Rüstungsindustrie in Deutschland
    Schlechte Wirtschaftsnachrichten wohin man schaut – Deutschlands wirtschaftliche Situation ist schwierig. Doch eine lange kaum beachtete Branche meldet Woche für Woche neue Aufträge, Übernahmen, Rekordgewinne und Höchstkurse bei den Aktien: Die Rüstungsindustrie. Die Werften im Norden, Rheinmetall in Düsseldorf und vielen Unternehmen im Kernland der deutschen Rüstung – Bayern. Gerade das Top-Thema Drohnen und deren Abwehr spielt oft in München und Umgebung. Und viele Mittelständische Maschinenbauer und Autozulieferer erhoffen sich einen neue Wachstumschance in schwierigen Zeiten.
  • „Herbst der Reformen“? Welche Wirtschaftspolitik Deutschland jetzt braucht
    Drei Jahre wirtschaftliche Stagnation – das gab es in Deutschland seit vielen Jahrzehnten nicht und schlägt im jetzt beginnenden dritten Jahr der wirtschaftlichen Schwäche auch den Arbeitsmarkt durch: Eine Menge Entlassungen stehen an. Die Mischung aus schwacher Nachfrage und strukturellen Schwächen lässt Deutschland gerade ziemlich alt aussehen. Welche Reformen braucht Deutschland im „Herbst der Reformen“ 2025, damit es wirtschaftlich wieder besser läuft?
  • Wilde Zeiten für die Weltwirtschaft – große Chancen, große Gefahren
    Es braut sich was zusammen, so viel scheint klar. Die Mischung aus latenten Wirtschaftskriegen durch Trumps Zollpolitik, der aggressiven Exportpolitik Chinas und den lange nicht beachteten hohen Schulden vieler Ländern macht die Lage unübersichtlich. Gleichzeitig scheinen wir durch die in einer echten industriellen Revolution zu stecken, die enorme Produktivitätsgewinnen möglich machen kann. Klar ist: Selten wir die Lage so komplex und unübersichtlich wie heute – das sollte das Ganze mal sortieren.  
  • Wachstum durch Innovation – der Schlüssel für Deutschlands Wohlstand
    Wie wird durch Innovation Wachstum möglich, trotz der damit verbundenen Zerstörung bestehender Strukturen? Die Forschung zu diesem Thema hat im Oktober 2025 den Wirtschafts-Nobelpreis bekommen. Deutschland ist historisch gesehen ein Land der Mitteltechnologie: Gute Qualität zu bezahlbaren Preisen – das ist schon seit über 100 Jahren der deutsche Platz in der Weltwirtschaft. Doch Autos und Maschinen sind ziemlich ausgereifte Branchen. KI wird vermutlich der große Innovationstreiber. Wie wird das die Wirtschaft weltweit und vor allem in Deutschland verändern? Klar ist: Die großen Gewinnspannen, die stecken in neuen Produkten und Anwendungen. Wie kann Deutschland das Land der Erfinder bleiben, die Forschungs-PS auf die Straße bekommen und so verhindern, dass wir ganz langsam zum Industriemuseum werden?
  • „America first“: Zeit für eine Zwischenbilanz
    Donald Trump ist wieder Präsident. Die Kernpunkte seiner Wirtschaftspolitik sind klar: America first! Zölle stehen ganz weit oben auf der Agenda. Die Folgen seiner Wirtschaftspolitik für Deutschland sind je nach Branche unterschiedlich. In den kommenden Monaten werden seine Entscheidungen im Bezug auf die Finanzmärkte in den Blick geraten, denn Donald Trump steht auch für radikale Deregulierung. Bislang hat die noch immer innerhalb weniger Jahre zum großen Crash geführt.
  • Deutschland in der China-Falle
    China war viele Jahre lang für deutsche Unternehmen ein ganz sicheres Geschäft. Egal ob Finanz- oder Eurokrise: Maschinen und Autos aus Deutschland verkauften sich in China immer. Doch mit den guten Geschäften wuchs auch die Abhängigkeit vieler deutsche Unternehmen von China. Bei Thema seltene Erden ist das längst offensichtlich. Inzwischen sehen viele China als eine Gefahr. Wie viel Abhängigkeit ist noch ok und wie kann Deutschland resilienter werden?
  • Auf der Suche nach den Fachkräften – die besten Ideen aus ganz Deutschland
    Pflege, Handwerk, IT und viele andere Branchen – der Fachkräftemangel hat in Deutschland ein neues Rekordniveau erreicht. Was also kann helfen? Bessere Ausbildung, Weiterbildung, Einwanderung oder gar die künstliche Intelligenz?  Klar ist: Wenn die Babyboomer in Rente gehen, wird das Problem noch größer. Besonders Unternehmen im ländlichen Raum werden das zu spüren bekommen. Doch schon heute gibt es gut durchdachte und pfiffige Konzepte, um Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen.

In Vorbereitung für 2026:

  • Einfach ist besser –
    warum wir Deutsche so schrecklich kompliziert sind und wie es bei Staat und in Unternehmen wieder einfacher und damit effizienter werden kann

Herr Ueckerseifer hat es ganz toll gemacht und die 120 Obermeisterinnen und Obermeister perfekt angesprochen. Ein überaus kompetenter und zugleich sympathischer Referent, der eben nicht ein Standardprogramm abarbeitet. Ich kann ihn nur empfehlen!

Jörg Müller, Hauptgeschäftsführer Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

In der ARD-ErklärBAR erläutert Ulrich Ueckerseifer, wie man die wirtschaftliche Lage Europas misst und wie man sie verbessern kann.
(6:42 min)
In diesem Kurzvortrag skizziert Ulrich Ueckerseifer anhand von drei Beispielen, wie wir aus den wirschaftlichen Problemen aufgrund der Coronakrise wieder herausfinden. Als Redner steht er auch für Online-Vorträge zur Vefügung.
(5:13 min)
Ulrich Ueckerseifer als Redner anfragen