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Profilbild: Ulrich Ueckerseifer

Ulrich Ueckerseifer

TV-Wirtschaftsexperte (WDR)

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Es wirklich auf den Punkt zu bringen – das ist die Spezialität von Ulrich Ueckerseifer, der in Radio und Fernsehen immer dann zur Stelle ist, wenn es bei ökonomischen Fragen kompliziert wird. Als WDR-Wirtschaftskorrespondent erklärt er Hörern und Zuschauern Zusammenhänge und Hintergründe, die nicht auf den ersten oder zweiten Blick zu erkennen sind. Außerdem berichtet er als WDR-Finanzexperte regelmäßig von den G-20-Gipfeln. Anfang 2022 ging er für sechs Wochen als Fernsehkorrespondent ins ARD-Studio in Washington.

Nach einer Banklehre studierte Ulrich Ueckerseifer in Deutschland, Schweden und Spanien Wirtschafts- und Medienwissenschaften. Seit Anfang der 90er Jahre ist er für den WDR tätig, zunächst als freier Mitarbeiter und Volontär, heute als Redakteur.

Bei Unternehmensveranstaltungen, Tagungen und Kongressen ist Ulrich Ückerseifer ein gefragter Moderator und Redner. Als Journalist ist er es gewohnt, schwierige Sachverhalte allgemeinverständlich zu präsentieren. Sein Spezialgebiet: Die Einordnung von wirtschaftlichen Entwicklungen und der Blick über den Tellerrand, denn ökonomische Fragen sind heute fast immer verknüpft mit ökologischen, sozialen und anderen gesellschaftlichen Fragen.

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  • AKTUELL: Der Krieg in der Ukraine und die ökonomischen Folgen Swift-Ausschluss, Einbruch des Rubels, Angst vor einem Exportstopp bei Gas und Öl - auch die ökonomischen Folgen des Kriegs in der Ukraine sind dramatisch und werden lange anhalten. Für Deutschland bedeuten die Sanktionen einen Einbruch des Handels  mit Russland, der das Wachstum in Deutschland zwar nicht abwürgen, aber doch deutlich bremsen wird. Der Preis für Öl und Gas steigt, Deutschland wird sich beim Import komplett neu aufstellen müssen. Und all diese Entwicklungen werden die Inflation dauerhaft auf einem hohen Niveau halten. 
  • Unterschätzte Resilienz – wie widerstandsfähig ist Deutschlands Wirtschaft? Selten waren die kommenden Herausforderungen für die Wirtschaft einerseits so klar und andererseits fast gar nicht vorherzusehen wie in diesem noch jungen Jahrzehnt. Dass dramatische Anstrengungen wegen des Klimawandels nötig sein werden – das war klar. Corona und Krieg – damit hatte kaum jemand gerechnet. Die Folgen sind schon jetzt dramatisch: explodierende Energiepreise, gestörte Lieferketten, Sanktionen auch mit Folgen für Deutschland. Das bedeutet Stress für die Wirtschaft - Widerstandskraft ist jetzt gefragt. Doch wie können Unternehmen und Volkswirtschaft resilient werden? In Deutschland gibt es einige Pluspunkte: regionale Verteilung der Wirtschaftskraft, ordentliche Eigenkapitalausstattung, gut ausgebildete Fachkräfte. Doch es gibt auch dramatische Schwächen durch gewachsene Abhängigkeiten, allen voran die Energieabhängigkeit von Russland und die starke Abhängigkeit von China. Zeit für eine neue Wirtschaftspolitik mit Blick auf geopolitische Fragen und Zeit für ein Umdenken in den Unternehmen.
  • Es gelingt! Wie Deutschland vom Megatrend Nachhaltigkeit und Klimaschutz profitieren kann „Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“ – so wird Victor Hugo oft zitiert. Und nach langem Vorlauf ist die Zeit für Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften da und wird die Zeit nach Corona prägen. Das wird große Veränderungen mit sich bringen, Belastung für die Bürger und eine Menge Geld kosten. Doch gerade für das Exportland Deutschland ergeben sich auch eine Menge Chancen, denn viele Techniken zum Beispiel zum Energiesparen in der Industrie sind seit Jahren fertig entwickelt, konnten sich aber bislang in Zeiten niedriger Energiepreise nicht durchsetzen. Das wird sich nun ändern. Klimaschutz ist Chefsache geworden. Aus großen Programmen wie dem Green Deal der EU kommt das notwendige Kapital.
  • Nach der Krise kommt die Lebensfreude! Warum die Aussichten für Deutschland gut sind Die Aussichten für Deutschland sind, wenn man genau hinschaut, sogar ziemlich gut: Dank guter Exporte und reichlich aufgestauter Kaufkraft deutet vieles auf einen stabilen Aufschwung hin. Die Kosten der Krise sind zwar hoch, aber verkraftbar. Und es gibt eine Erkenntnis aus den großen Krisen früherer Jahrhunderte: Nach einer langen schlechten Zeit ist der Nachholbedarf groß, die Lebensfreude kommt zurück! Auch das hilft der Wirtschaft….
  • Ist nach der Krise vor der Krise? Warum die Aussichten für Europa schlecht sind. In der Pandemie zeigen sich deutlich die Schwächen der EU: zu langsam, zu halbherzig, zu kompliziert. Aus der Corona-Krise kommen viele Staaten weit höher verschuldet heraus als aus der Finanz- und der Eurokrise. Gleichzeitig scheint sich durch Corona die Machtverschiebung in der Wirtschaftswelt zu beschleunigen. Asien wird immer stärker und die USA scheinen ein starkes Comeback hinzulegen. Verliert Europa den Anschluss? Und was müsste geschehen, damit der „Wiederaufbau“ Europas nach Corona nicht nur Geld mit der Gießkanne bringt, sondern Europa zukunftsfähig macht?
  • Auf der Suche nach den Fachkräften - die besten Ideen aus ganz Deutschland Noch ist der Fachkräftemangel nicht flächendeckend. Doch wenn in wenigen Jahren die Babyboomer in Rente gehen, wird das wohl anders aussehen. Besonders Unternehmen im ländlichen Raum werden das zu spüren bekommen. Schon heute gibt es gut durchdachte und richtig pfiffige Konzepte, um Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen.
  • Zinsen gab‘s gestern - die Folgen des billigen Geldes Die radikalen Zinssenkungen in den USA und Europa nach der Lehman-Pleite haben wahrscheinlich eine Weltwirtschaftskrise verhindert, doch wird diese Politik mit fortschreitender Dauer immer problematischer. Denn billiges Geld in kaum gezügelten Finanzmärkten führt fast zwingend zu neuen Blasen und damit in die nächste Krise. Wo diese Blasen entstehen, ist umstritten - doch es gibt eine „Favoritengruppe“.
  • Deutschland als Exportweltmeister - Fluch, Segen oder beides? Exportquoten wie Deutschland haben sonst nur kleine Länder wie die Schweiz oder Schweden. Unter den großen Volkswirtschaften der Welt sind wir die absolute Ausnahme. Solange die Weltwirtschaft rund läuft, profitieren deutsche Unternehmen. Doch wer außer der Exportwirtschaft profitiert in Deutschland noch? Und was passiert eigentlich mit dem ganzen Geld, dass durch Ausfuhrerfolge bei uns ankommt?
  • Außerdem übernimmt Ulrich Ueckerseifer gerne die Moderation von Veranstaltungen
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Weitere Infos zu Ulrich Ueckerseifer

2022 Mai 23

Live dabei

Ulrich Ueckerseifer - Impressionen vom G7-Gipfel auf dem Petersberg

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Als WDR-Finanzexperte berichtet Econ-Redner Ulrich Ueckerseifer regelmäßig von den internationalen Wirtschaftsgipfeln. Diesmal war er beim G7-Treffen auf dem Bonner Petersberg dabei und hat uns ein paar Eindrücke geschickt. Weiterlesen

2022 März 07

Interviews

Ulrich Ueckerseifer zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine

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Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine ist Ulrich Ueckerseifer vor allem zu einem Thema gefragt: den ökonomischen Folgen des Krieges. Wir haben den WDR-Wirtschafsexperten um seine Einschätzung gebeten. Weiterlesen

2021 November 03

Live dabei

Nachhaltig erfolgreich - 30 Jahre Econ Referenten-Agentur

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Unser Agentur-Jubiäum haben wir mit einem Referenten Speed Dating zum Thema Nachhaltigkeit gefeiert. Mit dabei: Rebecca Freitag, Ulrich Ueckerseifer und Ranga Yogeshwar. Weiterlesen

2020 März 24

Verschiedenes

Web-Vorträge - jetzt für Sie: Zu Resilienz, Führung in Krisenzeiten, Wirtschaftsanalysen und weiteren Themen

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Wenn wir alle in diesen Zeiten eines brauchen, so ist es Mut. Den Mut, in der Krise völlig neue Aufgaben zu bewältigen. Den Mut, so ruhig wie möglich zu bleiben und beispielsweise als Führungskraft Stärke auszustrahlen. Wir unterstützen Sie dabei mit Web-Vorträgen zu den Themen, die jetzt wichtig sind: Weiterlesen

2020 März 02

Gastautoren

Gastbeitrag von Ulrich Ueckerseifer über die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus

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Viele Unternehmen sind angesichts der raschen Ausbreitung des Coronavirus verunsichert und fragen sich, wie dramatisch die Folgen für die Wirtschaft werden. Wir haben den WDR-Wirtschaftsredakteur Ulrich Ueckerseifer um einen Gastbeitrag mit seiner Einschätzung der Situation gebeten. Weiterlesen

2017 Juli 20

Verschiedenes

Ulrich Ueckerseifer zu Besuch in der Econ Referenten-Agentur

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Auf dem Weg zu seiner taditionellen Gastvorlesung an der Universität Passau kam Ulrich Ueckerseifer wieder bei uns vorbei. Er erzählte uns vom G-20-Gipfel in Hamburg, welche Vortragsthemen besonders gefragt sind und wie die Digitalisierung die Sendeformate beeinflusst. Weiterlesen

2016 Juni 29

Interviews

Ulrich Ueckerseifer: Brexit? Erstmal abwarten!

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Irgendwie beruhigend - auch unser Wirtschaftsexperte Ulrich Ueckerseifer hat nicht wirklich mit dem #Brexit gerechnet. Bei einem Besuch in der Agentur war sein Rat klar: Erstmal abwarten". Mehr über das Gespräch und die neuen Vortragsthemen von Ulrich Ueckerseifer lesen Sie im Blog. Weiterlesen

2014 März 14

Live dabei

Ulrich Ueckerseifer über den Prozess gegen Uli Hoeneß und was Kir Royal mit der Europäischen Zentralbank zu tun hat

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Unser Redner Ulrich Ueckerseifer war diese Woche für den WDR in München und berichtete über den Prozess gegen Uli Hoeneß. Heute kam er zu uns zu Besuch, um sich mit uns über seine Arbeit, seine Vorträge und seine aktuellen Themen auszutauschen. Natürlich kamen wir auch auf Uli Hoeneß zu sprechen. Weiterlesen

2013 September 15

Interviews

Fünf Jahre danach - Lehren aus der Pleite von Lehman Brothers

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Fünf Jahre ist es her, da brach die US-Investmentbank Lehman Brothers zusammen und schickte in der weltweiten Finanzkrise eine Schockwelle um den Globus. Politiker und Notenbanker waren sich damals einig: Neue Regeln und Vorschriften muss es geben, damit so etwas nie wieder vorkommt. Doch gibt es die inzwischen? Und wenn ja, reichen sie aus? Wir haben bei unserem TV-Wirtschaftsexperten Ulrich Ueckerseifer nachgefragt. Weiterlesen

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