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Dr. Martin Braml

Research Economist bei der Welthandelsorganisation in Genf

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Mit 25 hat Martin Braml seinen ersten Auftritt im Fernsehen – als Wirtschaftsexperte und Vertreter des renommierten Münchner ifo-Instituts. Seitdem ist er ein gefragter Gesprächspartner der Medien, wenn es darum geht, wirtschaftliche Zusammenhänge so auf den Punkt zu bringen, dass sie auch für Laien verständlich sind.

An derlei Höhepunkten ist seine noch junge Karriere nicht arm. Zusammen mit seinem Doktorvater Gabriel Felbermayr schreibt Martin Braml Analysen, die als Gastbeiträge in der ZEIT und der FAZ erscheinen oder von Angela Merkel zum G7-Gipfel nach Kanada mitgenommen werden. Der Absolvent der Bayerischen Eliteakademie reist zu internationalen Konferenzen um die ganze Welt, forscht zum Thema Handelskriege an der University Stanford und arbeitet heute als Research Economist für die WTO in Genf.

Bereits als Gymnasiast entdeckt Braml (Jahrgang 1993) seine Leidenschaft für Wirtschaft: Bei einem Schülerwettbewerb der Ludwig-Maximilians-Universität München gewinnt er mit einem Aufsatz zur Griechenlandkrise einen Preis. Er schreibt sich nach dem Abitur an der LMU für Volkswirtschaftslehre ein, verbringt einen Teil des Studiums in Kopenhagen und Barcelona, macht ein Praktikum bei der indischen Zentralbank in Mumbai und wird mit 27 Jahren am ifo-Institut München promoviert. Als Doktorand gründet er eine Beratungsfirma, die Wirtschaftsanalysen erstellt.

In Vorträgen und Seminaren analysiert Martin Braml die internationalen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen und widmet sich der Frage, wie sich die Globalisierung nachhaltiger gestalten lässt. Vortragssprachen sind Deutsch und Englisch.
 

Martin Braml als Redner anfragen
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  • Zölle und Handelskriege im 21. Jahrhundert Stichpunkte: Handelspolitik als Teil der Außen- und Sicherheitspolitik, strategische Rivalität USA-China, das Ende der WTO / des regelbasierten Freihandels, Chinas Seidenstraßenprojekt
  • Die Grüne Globalisierung: Sind Freihandel, Wohlstand und Klimaschutz möglich? Stichpunkte: CO2-Bepreisung vs. Freihandel, das grüne Paradoxon, ein Markt für Emissionen
  • Globalisierung nach COVID: Abwicklung oder Vertiefung? Stichpunkte: die drei Phasen der Globalisierung, Anfälligkeit globaler Wertschöpfungsketten bzw. Frage nach höherer Resilienz, Diversifikation vs. Renationalisierung / Near-Shoring, Dienstleistungshandel als neues Zugpferd
  • Zwischen Abschottung und Freihandel: Wo stehen Europas Binnenmarkt und Handelspolitik? Stichpunkte: Rückkehr zur Industriepolitik, Schwächung des Wettbewerbs, Agrar-Protektionismus, digitaler Binnenmarkt
  • Brexit: Hintergründe, Herausforderungen, Ausblick 
  • Rückkehr zur Staatswirtschaft? Was Industriepolitik, Mietendeckel, Klimasubventionen für die Marktwirtschaft bedeuten
  • Reformbedarf in Deutschland: Hohe Steuern, marode Infrastruktur, steigende Rentenausgaben - was jetzt zu tun ist
  • Föderalismus in Deutschland und Europa. Ein Schweizer Modell für die EU? 
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