2012 Mai 09

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Töpfer zu „2052“: Nicht resignieren, sondern anpacken

von Barbara Boesmiller

Es ist erschreckend, das Szenario in der neuen Studie des Club of Rome. Unter dem Titel „2052“ haben Forscher aus aller Welt für die Denkfabrik ihre Prognosen für die nächsten 40 Jahre zusammengetragen: Der Klimawandel wird schneller fortschreiten und sich selbst verstärken, heißt es da. Der Ausstoß an Treibhausgasen wird zunehmen, die Wirtschaft in den Industrienationen aber weniger stark wachsen. Und der „Triumph des Finanzkapitalismus“ wird dem Westen keinen Aufschwung, sondern Niedergang bescheren.

Angesichts solch düsterer Aussichten könnte man fast resignieren. Unser Redner Klaus Töpfer sieht das anders, er warnt vor Resignation und Pessimismus. Die Prognosen ernst nehmen, ohne zu verzweifeln – sie aber auch nicht kleinreden, sondern „Zukunftsverantwortung“ zeigen, lautet sein Rat im Gespräch mit dem Deutschlandfunk. Ein lesens- und hörenswertes Interview.

 

 

 

 

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